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Im Gespräch mit Samuel

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Im Gespräch mit Samuel

Samuel Schäck ist Mitgründer von PermaWaldGarten und Wildtierschützer. Im Gespräch erzählt er, wie er mit Andreas zusammen fand, worum er sich im Team am liebsten kümmert, und wovon er für PermaWaldGarten träumt.

Samuel Schäck mit einem Teamkollegen unter einem Walnussbaum

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Wie hast du Andreas kennengelernt, und was hat dich damals überzeugt, bei ihm in Frankreich einzusteigen?

Wir kannten uns schon einige Zeit vor dem Frankreich-Projekt und hatten uns damals über den gleichen Freundeskreis kennengelernt. Vor Frankreich haben wir sogar zum ersten Mal zusammengewohnt. Überzeugen musste man mich gar nicht. Ich hatte damals, glaube ich, sogar versprochen, mitzumachen, und das habe ich dann auch getan.

Samuel Schäck lächelnd auf einer Obstwiese

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Als Andreas dich von Teneriffa aus angerufen und dir die Idee zu PermaWaldGarten erzählt hat, was ist dir als Erstes durch den Kopf gegangen?

Dass ich dieses Projekt mit niemandem lieber und auch mit niemand anderem aufziehen würde.

Samuel Schäck im Gespräch mit einem Gast bei einem Rundgang im Park

03

Was ist deine Rolle bei PermaWaldGarten, worum kümmerst du dich am liebsten?

Ich bin im Marketing zu Hause. Das mache ich insgesamt am liebsten, weil dort auch viele meiner persönlichen Stärken zusammenkommen. Zudem übernehme ich häufig die Kommunikation mit Unternehmen und anderen Projekten.

Samuel Schäck stimmt sich bei einer Pflanzaktion mit einem Teamkollegen ab

04

Ihr beide tickt bestimmt nicht in allem gleich. Wo ergänzt ihr euch am meisten?

Unsere moralischen und unternehmerischen Grundprinzipien überschneiden sich praktisch eins zu eins. In vielen Situationen reicht ein Blick, und wir wissen, was der andere denkt. Wir hatten schon Dutzende externe Meetings, nach denen bei uns beiden für mehrere Minuten Stille herrschte. Nicht, weil wir uns nichts zu sagen hatten, sondern weil einfach klar war, was wir beide dachten.

Samuel Schäck blickt auf einer winterlichen Obstwiese in die Baumkronen

05

Was war für dich bisher der schwierigste Moment im Projekt, und was hat dir geholfen, dranzubleiben?

Der initiale Gründungsprozess war langwierig und schleppend. Zudem kam die Ungewissheit hinzu, ob wir auch wirklich alles richtig eingereicht hatten. Teilweise ist auch das Einreichen von Anträgen und Förderanträgen einfach ein anstrengender Prozess, denn häufig werden diese abgelehnt oder schlicht nicht beantwortet. Aber aufgeben ist schlichtweg keine Option. :)

Samuel Schäck lacht mit einer Helferin an einem nebligen Pflanztag

06

Gibt es einen Moment auf einer der Flächen, der dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Es ist immer schön zu sehen, wenn die Nachbarparzellen anfangen, wortlos nach ähnlichen Prinzipien zu pflegen und zu planen.

Samuel Schäck schaut durch eine Wildtierkamera

07

Was bedeutet Naturverbundenheit für dich persönlich, abseits von PermaWaldGarten?

Verständnis und Liebe für die Natur direkt vor der eigenen Haustür. Auf die kleinen Lebewesen zu achten, sie benennen zu können und den Kreislauf der Dinge wirklich mitzuerleben.

Samuel Schäck lacht beim Einrichten einer Wildtierkamera, hinter ihm ein Teamkollege

08

Was wünschst du dir für PermaWaldGarten, wenn du in zehn Jahren zurückblickst?

Viele Projekte, die wir umgesetzt haben, viele tolle Verbindungen, die wir pflegen, und Menschen, die wir zum Mitdenken bewegen konnten.

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